Buchkritik: "Zukunft ist kein Männerding" von Rebekka Reinhard
25. Juli 2026 · 6 Min.
Das Buch plädiert dafür, dass Zukunft nicht länger von männlich geprägten Machtlogiken bestimmt werden darf und schlägt „Macht mit“ als horizontale Alternative vor; die Rezensentin findet die Ideen inspirierend, bemängelt aber den Mangel an konkreten, strukturellen Lösungsansätzen.
Die Kurzrezension bespricht ein Buch, das Elemente von Essay, Gegenwartsdiagnose und Selbsthilferatgeber verbindet. Zentral ist die These, dass konkurrierende, dominanzorientierte Machtformen durch ein kooperatives Modell („Macht mit“) ersetzt werden sollten; das Bild des „Marsmädchens“ kehrt männlich besetzte Symbole um. Die Autorin bietet 15 Inspirationen mit alltagsnahen Impulsen, die Rezensentin lobt, kritisiert jedoch das Fehlen detaillierter struktureller Umsetzungswege.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
MMarilena BehrensGAST
Rezensionssprecherin, die das Buch gelesen und beurteilt. Sie erläutert zentrale Thesen wie das Konzept der „Macht mit“, erklärt Bilder wie das „Marsmädchen“ und diskutiert Stärken sowie kritische Aspekte des Werks aus der Perspektive einer Literaturkritikerin.
Alle Auftritte von Marilena Behrens →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.