Isabel Kittler und Sabine Renne-Fanz dokumentieren in ihrem Fotoband die Vielfalt hinter dem Bild der ‚Ostfrau‘ und zeigen, dass dieser Mythos viele unterschiedliche Lebensläufe umfasst.
Die Fotografin Isabel Kittler hat Frauen porträtiert, die in der DDR sozialisiert wurden; die Journalistin Sabine Renne-Fanz steuert einen Essay bei. Gemeinsam beleuchten sie sowohl Stolz als auch Distanz gegenüber dem Label ‚Ostfrau‘ und betonen die Diversität dieser Generation. Das Projekt will Erinnern, Stereotype hinterfragen und jüngeren Frauen Perspektiven von Selbstständigkeit und Erwerbstätigkeit vermitteln.
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Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
IIsabel KittlerGAST
Fotografin, in der DDR sozialisiert; nennt im Gespräch ihren Geburtsort und berichtet von Studium in Güstrow sowie einem Auslandsjahr in Weißrussland. Realisierte das Porträtprojekt während einer Masterclass und gestaltete den Bildband künstlerisch.
Alle Auftritte von Isabel Kittler →SSabine Renne-FanzGAST
Journalistin und Autorin, in der DDR aufgewachsen (Besko, Brandenburg), war 15 beim Mauerfall; studierte in Hamburg und lebte in London. Trug einen Essay zum Buch bei und reflektiert im Gespräch die Ambivalenz des Labels ‚Ostfrau‘.
Alle Auftritte von Sabine Renne-Fanz →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.