"Deutschland 2033" - Nicht die Fehler von 1933 wiederholen
22. August 2026 · 19 Min.
Justus Bender warnt, die AfD zu unterschätzen und plädiert dafür, aus der Geschichte zu lernen, um 1933 nicht zu wiederholen.
Justus Bender skizziert in seinem Buch 'Deutschland 2033' ein realistisches Szenario, in dem die AfD zur stärksten Kraft wird und binnen eines Jahres demokratische Institutionen aushöhlt. Er betont, dass Veränderungen oft schleichend und bürokratisch erfolgen, nicht spektakulär. Bender vergleicht rhetorische Muster und politische Dynamiken mit den frühen 1930er Jahren, mahnt frühzeitiges Erkennen an und empfiehlt eine veränderte kommunikative Herangehensweise, die Ängste der Anhängerschaft ernst nimmt, um Radikalisierung zu verhindern.
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Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
JJustus BenderGAST
Justus Bender ist stellvertretender Politikchef der FAS und berichtet seit Jahren über die AfD. Im Gespräch erklärt er juristische Details zum Verbotsrecht, bewertet Präzedenzfälle und politische Optionen und analysiert die organisatorische Entwicklung der AfD. Er hat ein Buch mit dem Titel ‚Deutschland 2033 — ein Szenario‘ fertiggestellt, dessen Erscheinungsdatum im Gespräch mit 20. August genannt wird.
Alle Auftritte von Justus Bender →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.