„Ein Haus für mich“ - Christine Koschmieder kann nun Schönheit des Unfertigen sehen
1. Juli 2026 · 10 Min.
Christine Koschmieder erzählt in ihrem Essay „Ein Haus für mich“, wie der Kauf und die Renovierung eines Schifferhäuschens in Sachsen-Anhalt sie lehren, die Schönheit des Unfertigen auszuhalten.
In dem Gespräch erläutert Christine Koschmieder, warum die eigentumsablehnende Schriftstellerin dennoch ein Haus gekauft hat und wie Orte, Begegnungen und handwerkliche Arbeit ihr Schreiben prägen. Sie schildert Kontakte vor Ort, Renovierungsarbeit als Lernprozess und verbindet das geduldige Aushalten von Unfertigem mit persönlichen Erfahrungen, etwa ihrer Abstinenz. Außerdem spricht sie kurz über regionale Wahrnehmungen und ihr Stipendium in der Villa Concordia.
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Wer spricht
CChristine KoschmiederGAST
Christine Koschmieder ist Schriftstellerin und Autorin des Essays „Ein Haus für mich“ (Kanon Verlag) sowie des Buchs „Dry“. Im Gespräch schildert sie den Kauf und die umfassenden Renovierungsarbeiten an einem Schifferhäuschen nahe Dessau, reflektiert über Begegnungen in der ländlichen Region Sachsen‑Anhalt, thematisiert persönliche Abstinenzerfahrungen und berichtet von einem Jahresstipendium in der Villa Concordia.
Alle Auftritte von Christine Koschmieder →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.