Steffen Greiner erläutert, dass Sport und vor allem das Fitnessstudio in aktuellen deutschsprachigen Romanen als Ort von Selbstinszenierung, Selbstoptimierung und queerer Identitätsarbeit wieder deutlich präsenter sind.
In dem Gespräch erklärt Steffen Greiner, warum Sport lange eine Randerscheinung in der Literatur war und warum Körperlichkeit nun zurückkehrt. Er verbindet die Zunahme von Fitness-Settings in Romanen mit gesellschaftlichen Entwicklungen wie Social Media und neoliberaler Selbstoptimierung. Anhand aktueller Beispiele zeigt er, wie das Gym zum Schauplatz von Identitätsarbeit, queeren Erzählungen und kritischen Auseinandersetzungen mit Kapitalismus und Gewalt wird.
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Wer spricht
SSteffen GreinerGAST
Kulturjournalist/Autor bei Deutschlandfunk Kultur; in der Sendung 'Lesart' analysiert er die Rolle von Sport und Fitnessstudios in aktuellen deutschsprachigen Romanen.
Alle Auftritte von Steffen Greiner →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.