Lesart – Das Literaturmagazin
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Lyriksommer - Buchkritik: Marie Iljasenko

18. August 2026 · 5 Min.

Tobias Lehmkuhl bespricht in der Buchkritik den Gedichtband „Menschen hören überhaupt nur sehr wenig“ als Sammlung eindrücklicher Tierperspektiven mit gelungenen Vignetten, kritisiert aber eine zu plakative Menschenschelte und die häufige Vermenschlichung der Tiere.

Tobias Lehmkuhl rezensiert den Gedichtband „Menschen hören überhaupt nur sehr wenig“ und beschreibt zentrale Motive: häufige Tierperspektiven in städtischen Settings, pointierte Alltagsszenen und bildstarke Einfälle. Er lobt besonders die überraschenden Epiphanien und einige Vignetten, bemängelt jedoch, dass die Gedichte oft plakativ mit dem Finger auf den Menschen zeigen und Tiere zu sehr vermenschlichen. Abschließend nennt er Verlag, Übersetzung, Umfang und Preis.

Zahlen & Fakten

88 Seiten

Umfang des Gedichtbands im Antea Verlag

21 Euro

Handelspreis des Buchs

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Tierische Perspektiven und Stadtnatur · ab 01:35
Sprachstil, Vermenschlichung und kritische Bewertung · ab 03:23

Quellen

BuchMenschen hören überhaupt nur sehr wenig (Gedichtband) von Marie Ilyaschenko; deutsche Übersetzung von Julia Miesenböck; Antea Verlag.

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

Wer spricht

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Tobias LehmkuhlGAST

Tobias Lehmkuhl ist Literaturkritiker bei Deutschlandfunk Kultur; in dieser Buchkritik bespricht er den Gedichtband ‚Menschen hören überhaupt nur sehr wenig‘, analysiert Themen, Sprachgebrauch und bewertet Stärken sowie Schwächen der Texte.

Alle Auftritte von Tobias Lehmkuhl

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