Marlen Hobracks positiv-feministischer Blick aufs Muttersein
15. September 2026 · 14 Min.
Marleen Hobrack verteidigt Mutterschaft als wertvolle Lebensform und fordert Stolz, gesellschaftliche Anerkennung sowie strukturelle Reformen für Sorgearbeit.
Marleen Hobrack diskutiert ihr Buch „Stolz und Zweifel: Eine Verteidigung der Mutterschaft“ und kritisiert das vorherrschende negative Bild der Mutterschaft. Sie argumentiert, dass Teile des feministischen Diskurses und neoliberale Freiheitsversprechen unbeabsichtigt zur Abwertung und Überforderung von Müttern beigetragen haben. Hobrack fordert Anerkennung, ökonomische Absicherung und eine politische Neubewertung von Fürsorgearbeit.
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Wer spricht
MMarleen HobrackGAST
Publizistin und Autorin des Buches "Stolz und Zweifel: Eine Verteidigung der Mutterschaft". Im Interview beschreibt sie sich als arbeitende Mutter und Hauptverdienerin mit drei Kindern und formuliert eine feministische sowie sozialpolitische Kritik an der aktuellen Debatte über Mutterschaft und Fürsorgearbeit.
Alle Auftritte von Marleen Hobrack →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.