Rutger Bregman über "Die Rückkehr der Hoffnung"
8. August 2026 · 12 Min.
Rutger Brechmann fordert eine moralische Revolution: Aus Pessimismus über Korruption und Dekadenz der Eliten müsse durch praktisches, gemeinschaftliches Handeln eine Gegenbewegung wie in früheren Reformphasen entstehen.
Im Gespräch mit Rabhansl, Christian diagnostiziert Rutger Brechmann eine krisenhafte Gegenwart: Er vergleicht die USA mit einem brennenden Rom und Europa mit einem entmachteten Venedig, kritisiert Dekadenz und Profitdenken der Eliten und sieht trotzdem Hoffnung in historischen Gegenbewegungen. Anhand von Beispielen wie Suffragetten und Abolitionisten skizziert er, wie moralische Revolutionen durch praktisches Engagement kleiner Gruppen beginnen. Sein Appell: Nicht in Selbstbetrachtung verharren, sondern aktiv werden — Menschen werden gut, indem sie Gutes tun.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
RRutger BrechmannGAST
Historiker und Bestsellerautor, im Gespräch als Verfasser der deutschen Ausgabe von vier Reden unter dem Titel "Die Rückkehr der Hoffnung"; in der Folge nennt er frühere Werke wie "Humankind, im Grunde gut" und "Utopien für Realisten", schildert Erfahrungen aus längerer Zeit in den USA und plädiert für eine moralische Revolution durch praktisches Handeln.
Alle Auftritte von Rutger Brechmann →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.