Lesart – Das Literaturmagazin
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Wie man sich ein Zuhause baut: Christine Koschmieder über "Ein Haus für mich"

1. Juli 2026 · 12 Min.

Christine Koschmieder erzählt, wie der Kauf und die umfassende Renovierung eines alten Hauses in Sachsen-Anhalt zur Erfahrung von Ankommen, Aushalten und Selbstvergewisserung werden.

In der Lesart-Folge mit Miriam C. spricht die Schriftstellerin Christine Koschmieder über ihr Essay „Ein Haus für mich“ (Kanon Verlag). Sie schildert den Erwerb eines Schifferhäuschens nahe Dessau, die handwerklichen Arbeiten und die vielen Begegnungen im Ort. Zugleich verknüpft sie Renovierungserfahrungen mit persönlicher Biografie, insbesondere dem Lernen, Unfertiges auszuhalten, und zieht Parallelen zu ihrer Abstinenzerfahrung.

Rubriken

Themen & Erkenntnisse

Anlass, Hauskauf und Intention · ab 01:14
Leben vor Ort und Begegnungen in Sachsen-Anhalt · ab 03:48
Renovierung, Unfertigsein und persönliche Auseinandersetzung · ab 07:25

Wer spricht

M
Miriam C.HOST

Redakteurin bei Lesart/Deutschlandfunk Kultur; fokussiert in dieser Folge auf einen Roman über Meeressehnsucht und reflektiert über Urlaubsthemen und die literarische Warntradition vor Ferienaufenthalten. Diskutiert zudem die Erwartung an Summer Reads.

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C
Christine KoschmiederGAST

Christine Koschmieder ist Schriftstellerin und Autorin des Essays „Ein Haus für mich“ (Kanon Verlag) sowie des Buchs „Dry“. Im Gespräch schildert sie den Kauf und die umfassenden Renovierungsarbeiten an einem Schifferhäuschen nahe Dessau, reflektiert über Begegnungen in der ländlichen Region Sachsen‑Anhalt, thematisiert persönliche Abstinenzerfahrungen und berichtet von einem Jahresstipendium in der Villa Concordia.

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