Lebensmittel: Könnte Deutschland sich noch selbst versorgen?
24. Juni 2026 · 4 Min.
Deutschland ist bei vielen Obst‑ und Gemüsearten auf Importe angewiesen; statt vollständiger Unabhängigkeit wird eine diversifizierte Herkunft empfohlen, um die Versorgung resilienter zu machen.
Supermärkte bieten ganzjährig ein breites Obst‑ und Gemüseangebot, das zunehmend aus dem Ausland stammt. Ein Vorort‑Bericht von einem Bio‑Betrieb zeigt praktische Herausforderungen, Erntezustand und hohe Investitionen in Technik und Bewässerung. Expert:innen nennen konkrete Anteile heimischer Produkte (u. a. 15 % Obst, 40 % Gemüse) und weisen auf relativ hohe Produktionskosten in Deutschland hin. Eine komplette Selbstversorgung gilt nicht als erstrebenswert; wichtig ist stattdessen Diversifizierung zur Erhöhung der Resilienz.
Zahlen & Fakten
40 %
Anteil des inländischen Gemüseangebots
15 %
Anteil des inländischen Obstangebots
25 Jahre
Erfahrung des Ackerbauchefs mit Getreide‑ und Gemüseanbau auf dem Betrieb
Weitere 1 Zahl & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
3 Jahre
Seit wann der Betrieb den Verkauf von Gemüse direkter an Endkund:innen ausbaut
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• Leibniz‑Institut für Agrarentwicklung in Halle‑Saale (Aussagen zu Herkunftsanteilen von Obst und Gemüse und zur Bewertung der Selbstversorgung)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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