Max und die SupplyChainHelden Podcast
Max und die SupplyChainHelden Podcast
Max und die SupplyChainHelden Podcast

Versorgungssicherheit im Einkauf: So funktioniert moderne Bestandsplanung

24. Juni 2026 · 24 Min.

Moderne Bestandsplanung basiert auf dynamischen Reichweitenmodellen und automatisierten Bestellprofilen, die Verbrauchsdaten, Lieferantenlisten und automatische Trigger integrieren – nicht auf statischen Min-Max-Beständen.

Max Meister diskutiert mit Einkaufsleiter Thomas Meir und Head of Supply Chain Florian Ostendarp die Bestandsplanung bei Ludwig Meister, einem technischen Großhändler mit Millionen von Artikeln. Sie erklären, wie Verbrauchsdaten, Prognosemodelle und Lieferanteninformationen zusammenwirken, um optimale Bestände zu berechnen. Der Fokus liegt auf dynamischen Reichweitenmodellen statt klassischer Min-Max-Bestände, automatisierten Bestellprofilen und Transparenz in der Lieferkette. Abschließend diskutieren sie zukünftige Herausforderungen wie KI-gestützte Prognosen und Risikomanagement.

Zahlen & Fakten

3,5 Millionen

Anzahl der Artikel, die Ludwig Meister als technischer Großhändler verwaltet

90 Prozent

Anteil des Einkaufsvolumens, das mit den Top-200-Lieferanten realisiert wird

2300

Anzahl der Lieferanten, mit denen Ludwig Meister insgesamt zusammenarbeitet

Weitere 3 Zahlen & Fakten anzeigen

200

Anzahl der Top-Lieferanten

14 Jahre

Betriebszugehörigkeit von Florian Ostendarp als Head of Supply Chain

2 Jahre

Betriebszugehörigkeit von Thomas Meir als Einkaufsleiter

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Faktoren und Datengrundlagen der Bestandsplanung · ab 01:11: Verbrauchsdaten, Lieferanteninformationen, Verfügbarkeiten und Prognosen bilden die Basis für optimale Bestandsplanung bei Großhändlern.
Automatisierte Bestellprofile und Dispositionsprozesse · ab 06:40: Bestellprofile parametrisieren tägliche Dispositionsentscheidungen (Staffelpreise, Verpackungseinheiten, Mindestmengen) und generieren automatisch optimierte Bestellvorschläge.
Dynamische Reichweitenmodelle versus Min-Max-Bestände und Transparenz in der Lieferkette · ab 14:15: Das Unternehmen nutzt dynamische Reichweitenmodelle statt statischer Min-Max-Bestände und implementiert automatische Trigger für Lieferterminänderungen, um Kunden frühzeitig zu informieren.

Wer spricht

M
Max MeisterHOST

Host des Podcasts 'Max und die Supply Chain Helden'; Unternehmer und Supply Chain Management-Experte mit Fokus auf E-Commerce, digitalen Handel und internationale Lieferketten; kannte Prof. Tripp von BVL-Events und Felgentreer & Friends Veranstaltungen.

Alle Auftritte von Max Meister
T
Thomas MeirGAST

Einkaufsleiter bei Ludwig Meister seit knapp zwei Jahren. Verantwortlich für Bestellprofile, Disposition und Umsetzung der Bestandsplanungsstrategie. Betreut zentral etwa 200 Top-Lieferanten, die 90 Prozent des Einkaufsvolumens ausmachen, und arbeitet an KI-gestützten Prognoseverbesserungen sowie Risikomanagement.

Alle Auftritte von Thomas Meir
F
Florian OstendarpGAST

Head of Supply Chain bei Ludwig Meister seit knapp 14 Jahren. Entwickelt Konzepte für dynamische Reichweitenmodelle, stochastische Prognosen und automatisierte Bestellprofile. Fokussiert auf Versorgungssicherheit, Lieferkettentransparenz und Resilienz über alle Ebenen vom Lieferanten bis zum Kunden.

Alle Auftritte von Florian Ostendarp

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.