Förster in Nord-Sachsen-Anhalt treiben den Waldumbau voran, um Wälder widerstandsfähiger gegen Hitze, Trockenheit und Schädlinge zu machen, stehen aber vor hohen Kosten und bürokratischen Hürden.
Reporterin Doreen Jonas berichtet, wie Simone Bruckert, Thorsten Rommel und Charlotte Kutschera in Nord-Sachsen-Anhalt Maßnahmen zum Waldumbau umsetzen. Es geht um Artenwechsel, Naturverjüngung, Saaten und Aufforstung sowie technische Messstellen wie das Großlysimeter. Gleichzeitig werden die Kosten (z. B. rund 20.000 Euro/ha) und administrative Hemmnisse als große Herausforderungen genannt.
Zahlen & Fakten
20.000 Euro
Geschätzte Gesamtkosten für den Waldumbau pro Hektar.
10 Hektar
Fläche an jungem Wald, die in Simone Bruckerts Revier jährlich hinzukommt.
2.000 Hektar
Gesamtfläche, auf die sich die jährlichen 10 Hektar im Revier beziehen.
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30 Seiten
Umfang eines aktuellen Förderantrags im Vergleich zu früher einer Seite mit drei Durchschlägen.
70er Jahre
Entstehungszeitraum des Großlysimeters, das den Wasserhaushalt dokumentiert.
Rubriken
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