@mediasres – Deutschlandfunk
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Größter Vergewaltigungsprozess Berlins - keine mediale Präsenz, Britta Sandberg

1. September 2026 · 9 Min.

Die mediale Aufmerksamkeit für den großen Vergewaltigungsprozess in Berlin bleibt bislang gering, weil bisher vor allem der Angeklagte im Fokus steht und die Opfer anonym bleiben.

In der Folge erläutert Britta Sandberg, warum der Vergewaltigungsprozess gegen einen 68-jährigen Mann in Berlin bisher deutlich weniger mediale Präsenz hat als der Fall Giselle Pelicot. Entscheidende Gründe sind, dass bislang hauptsächlich der Angeklagte auftritt, die Nebenklägerinnen anonym sind und noch nicht ausgesagt haben. Sandberg vergleicht die Fallkonstellationen, erklärt mediale Mechanismen und zieht Parallelen zur Berichterstattung in Frankreich.

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Organisationen

Themen & Erkenntnisse

Fall des Berliner Prozesses (Anklage, Geständnisse, kleiner Saal) · ab 00:36
Vergleich zum Fall Giselle Pelicot und Gründe für größere Aufmerksamkeit dort · ab 00:00
Rolle der Anonymität der Opfer für die mediale Aufmerksamkeit · ab 05:24
Unterschiede in der Berichterstattung in Frankreich und Deutschland · ab 06:31

Wer spricht

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Britta SandbergGAST

Britta Sandberg ist Auslandskorrespondentin des SPIEGEL. Im Trailer stellt sie gemeinsam mit Christoph Hickmann den neuen Podcast „MAD KINGS“ vor, in dem wöchentlich Machtkonflikte und ihr Einfluss auf Deutschland analysiert werden.

Alle Auftritte von Britta Sandberg →

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