Der Roman würdigt die weitgehend vergessene Komponistin Mel Bonis und zeichnet ihr Leben sowie ihr künstlerisches Ringen im Paris des späten 19. Jahrhunderts literarisch nach.
Claudia Ingenhofen bespricht Alissa Wenz' Roman Die Komponistin als Würdigung der Komponistin Mel Bonis. Die Besprechung schildert Bonis' Ausbildung am Pariser Konservatorium, ihre Beziehungen und die Spannungen zwischen Konvention und künstlerischem Anspruch. Wenz lässt die Protagonistin komponieren, kämpfen und taktisch als „Mel Boni“ unterschreiben, um als Komponist ernstgenommen zu werden. Die Rezensentin lobt die erzählerische Nähe zur Figur und nennt außerdem Verlags- und Übersetzungsdetails.
Zahlen & Fakten
24 €
Preis der deutschen Ausgabe von Die Komponistin
über 200
Anzahl der hinterlassenen Kompositionen von Mel Bonis
1858
Geburtsjahr von Mel Bonis
Weitere 2 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
1937
Todesjahr von Mel Bonis
240
Seitenanzahl der deutschen Ausgabe von Die Komponistin
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• BuchDie Komponistin von Alissa Wenz, Übersetzung Alexandra Beisch, Verlag Klaus Wagenbach
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
CClaudia IngenhofenHOST
Claudia Ingenhofen ist Rezensentin bei NDR Kultur; in dieser Folge hat sie Alissa Wenz' Roman Die Komponistin gelesen und besprochen. Sie fasst Handlung, thematische Schwerpunkte und publizistische Details zusammen und bewertet die Erzählweise sowie die literarische Würdigung der Komponistin Mel Bonis.
Alle Auftritte von Claudia Ingenhofen →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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