Buchkritik: "Anton und Alma" von Dana Vowinckel
11. September 2026 · 6 Min.
Katharina Herrmann empfiehlt den Roman 'Anton und Alma' als einen gut geschriebenen Liebesroman, der zugleich differenziert Fragen zu jüdischer Identität und Antisemitismus verhandelt.
Katharina Herrmann bespricht den Roman 'Anton und Alma' als eine Verbindung aus Liebesgeschichte und zeitgeschichtlicher Reflexion. Zwei junge Studierende in Berlin mit sehr unterschiedlichen Familien- und Herkunftshintergründen finden zueinander und ringen zugleich mit Fragen von Zugehörigkeit. Der Roman verhandelt Debatten um jüdische Identität und Antisemitismus differenziert und ohne einfache Antworten. Stilistisch verbindet die Autorin emotionale Tiefe, kluge Beobachtungen und humorvolle Passagen, weshalb Herrmann das Buch empfiehlt.
Zahlen & Fakten
542 Seiten
Umfang des Romans 'Anton und Alma', erschienen im Surkamp Verlag.
26 Euro
Verkaufspreis des Romans 'Anton und Alma', erschienen im Surkamp Verlag.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
KKatharina HerrmannGAST
Rezensentin und Leserin bei Deutschlandfunk Kultur in der Sendereihe 'Lesart'. In der Folge bespricht sie den Roman 'Anton und Alma', analysiert Figuren, thematisiert jüdische Identität und Antisemitismus und gibt eine Leseempfehlung.
Alle Auftritte von Katharina Herrmann →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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