Echte Spielfreude und Playfulness in Organisationen fördern Kreativität, psychologische Sicherheit und Lernen—Punkte, Rankings und oberflächliche Gamification hingegen schaden langfristig.
Spielen ist eine grundlegende menschliche (und kulturelle) Praxis, die Neugier, Mut und Kreativität fördert und bereits in Werken wie "Homo Ludens" thematisiert wird. In Organisationen können spielerische Ansätze Innovationskraft, Fehlerkultur und Lernprozesse stärken, etwa durch Serious Games oder simulationsbasierte Planspiele. Viele gängige Gamification-Ansätze (Punkte, Rankings) erzeugen jedoch Konkurrenzdruck und manipulative Effekte; stattdessen braucht es eine Kultur der Playfulness mit Freiräumen, Freiwilligkeit und humorvoller Führung.
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Wer spricht
LLaura ErlerHOST
Redakteurin bei Neue Narrative und Autorin des vorgelesenen Artikels; führt durch die Recherche, präsentiert Umfrageergebnisse und diskutiert politische wie individuelle Lösungsansätze zur Absicherung von Solo-Selbstständigen.
Alle Auftritte von Laura Erler →TTill HassbachGAST
Till Hassbach ist Mitgründer von Playful Business, einer Innovationsberatung, die Teams bei Hackathons, Barcamps und der Integration spielerischer Methoden unterstützt. Er ist Mitentwickler des Serious Games Moonshot und liefert in der Folge Praxiswissen zu spielorientierten Ansätzen und Kulturveränderung.
Alle Auftritte von Till Hassbach →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.