Kuscheln mit Haustieren kann Menschen Wohlbefinden bringen, Tiere zeigen aber individuelle Vorlieben; unser Zeitempfinden hängt stark von Erinnerung, Aufmerksamkeit und Alltagserfahrung ab.
In dieser Folge moderiert Sebastian Sonntag Gespräche mit Alex Rank und Christiane Tover. Alex Rank erklärt, dass Körperkontakt zu Haustieren für viele Menschen wohltuend ist, Tiere aber unterschiedlich auf Nähe reagieren; Forschungsergebnisse zu Oxytocin sind bisher klein und uneinheitlich. Christiane Tover erläutert, dass Zeitwahrnehmung vom Gedächtnis und von Aufmerksamkeit bestimmt wird: Neues erzeugt mehr erinnerbare Eindrücke, Routine lässt die Zeit im Rückblick schneller vergehen.
Zahlen & Fakten
43 %
Anteil der Haushalte, in denen mindestens ein Haustier lebt (Angabe im Transkript, laut Zentralverband der Heimtierbranche, ZZF).
rund 25 %
Anteil der Single-Haushalte mit einem Tier (im Transkript als 'rund einem Viertel' genannt).
10 Minuten
Dauer, nach der in einer kleinen Studie Katzenbesitzer:innen erhöhte Oxytocinwerte zeigten (Transkriptangabe).
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• Zentralverband der Heimtierbranche (ZZF)
• Mark Wittmann
• Hartmut Rosa (Konzept: Paradox der Beschleunigung)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
SSebastian SonntagHOST
Moderator und Host von Quarks Daily; führt durch die Episode, stellt Fragen zu digitaler Kommunikation und zu gesellschaftlichen Themen wie Männerfeindlichkeit und ordnet Beiträge an.
Alle Auftritte von Sebastian Sonntag →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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