Quarks Daily
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Me-Time - Wie viel ist gut für mich?

8. September 2026 · 26 Min.

Moderatorin Ivi Strüving und die Gäste Christiane Tover sowie Max Dreyer fassen zusammen: Me-Time ist individuell wichtig und kann Erholung bringen, darf aber soziale Beziehungen nicht dauerhaft verdrängen; Speed Reading lässt sich moderat beschleunigen, extremes Tempo vermindert jedoch das Textverständnis.

In der Folge diskutieren Ivi Strüving und Christiane Tover, wie Me-Time Stress reduziert, aber bei zu viel Rückzug Freundschaften und soziale Teilhabe leiden können. Es gibt keine generelle Stundenangabe; die Grenze ist individuell und lässt sich an Gefühlen und Kontaktpflege erkennen. Max Dreyer ordnet Speed Reading wissenschaftlich ein: leichtes Tempo-Plus ist möglich, sehr hohe Ansprüche vieler Apps sind unrealistisch.

Organisationen

Themen & Erkenntnisse

Einführung in Me-Time: Bedürfnisse und Gründe für Rückzug · ab 00:38
Wirkungen und Grenzen von Me-Time: Balance zwischen Selbstfürsorge und Einsamkeit · ab 08:06
Speed Reading: Forschungslage und praktische Empfehlungen · ab 13:04

Wer spricht

I
Ivi StrüvingHOST

Moderatorin der Folge und Mitglied des Quarks-Teams; leitet durch die Episode, stellt Fragen zu psychologischen und medizinischen Themen und fasst am Ende die Kernaussagen zusammen.

Alle Auftritte von Ivi Strüving →
C
Christiane ToverGAST

Mitglied des Quarks-Teams, erklärt psychologische Mechanismen der Zeitwahrnehmung, nennt Ursachen für subjektive Beschleunigung und gibt praxisnahe Tipps.

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M
Max DreyerGAST

Max Dreyer aus dem Quarks-Team erläutert Forschungsergebnisse zur Freizeitnutzung, erklärt psychologische Modelle wie die Selbstbestimmungstheorie und diskutiert Befunde zu Sweetspots und Kipppunkten bei Freizeitstunden.

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