Bildschirmzeit an sich ist nicht automatisch schädlich; Wirkung hängt stark vom Kontext (Arbeit vs. Freizeit), der Nutzung (aktiv vs. passiv) und körperlichen Begleitfaktoren wie Sitzzeit ab.
In der Folge untersuchen Ivi Strüving und Andreas Schneider differenziert, ob und wie ‚Screentime‘ gesundheitsschädlich ist. Forschungsergebnisse zeigen: Bildschirmzeit bei der Arbeit wirkt sich mental kaum negativ aus, körperliche Folgen wie Kurzsichtigkeit oder Bewegungsmangel sind hingegen belegbar. In der Freizeit kommt es auf die Art der Nutzung an (z. B. aktives Spielen vs. passives Scrollen). Abschließend bespricht Julia Trams, warum Abschalten im Urlaub oft schwerfällt und wie das DRAMA-Modell hilft.
Rubriken
Organisationen
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
IIvi StrüvingHOST
Moderatorin der Folge und Mitglied des Quarks-Teams; leitet durch die Episode, stellt Fragen zu psychologischen und medizinischen Themen und fasst am Ende die Kernaussagen zusammen.
Alle Auftritte von Ivi Strüving →AAndreas SchneiderHOST
Bundesumweltminister; wird am Rande seiner Sommerreise zitiert. Er nennt das Gesetz einen Kompromiss, der die Klimaschutzwirkung erreichen müsse, und betont, dass ihm dies im Kabinett wichtig gewesen sei.
Alle Auftritte von Andreas Schneider →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.