Weniger Sex in langen Beziehungen ist häufig normal; wichtiger als die Frequenz ist die Zufriedenheit beider Partner, und die Entscheidung, eine psychische Erkrankung am Arbeitsplatz offen zu legen, muss individuell und kontextabhängig getroffen werden.
Die Folge erklärt zunächst, dass es keinen universellen Norm‑Wert für Sex gibt, aber repräsentative Daten (GESIT) und Längsschnittanalysen (PERFAM) zeigen: sexuelle Aktivität nimmt mit der Beziehungsdauer und dem Alter ab. Julia Trams ordnet diese Befunde ein und betont, dass Qualität und Zufriedenheit wichtiger sind als Häufigkeit. Im zweiten Thema diskutiert Christiane Tover, wann Offenheit über psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz sinnvoll ist, welche Risiken und rechtlichen Hürden bestehen und welche Unterstützungsangebote (z.B. Sag‑Ix) bei der Entscheidung helfen können.
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
SSebastian SonntagHOST
Moderator und Host von Quarks Daily; führt durch die Episode, stellt Fragen zu digitaler Kommunikation und zu gesellschaftlichen Themen wie Männerfeindlichkeit und ordnet Beiträge an.
Alle Auftritte von Sebastian Sonntag →JJulia TramsGAST
Redaktionsmitglied des Quarksteams, erklärt psychologische Hintergründe und praktische Übungen zum Nein-Sagen. Sie erläutert evolutionäre Gründe, neuronale Schmerzverarbeitung bei Ablehnung, Schuldgefühle aus der Kindheit sowie konkrete Formulierungshilfen und die ‚gesprungene Schallplatte‘-Technik.
Alle Auftritte von Julia Trams →CChristiane ToverGAST
Mitglied des Quarks-Teams, erklärt psychologische Mechanismen der Zeitwahrnehmung, nennt Ursachen für subjektive Beschleunigung und gibt praxisnahe Tipps.
Alle Auftritte von Christiane Tover →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.