Handschrift bleibt ein individuelles, veränderliches Ausdrucksmittel: Graphologinnen wie Katharina Rehm deuten Charakterzüge daraus, doch die wissenschaftliche Aussagekraft ist umstritten (Holger Sonntag), während Neurologen wie Florian Heinen medizinische und entwicklungsbezogene Signale erkennen.
Die Folge begleitet Reporter Olga Hänig bei einem Selbstversuch mit der Graphologin Katharina Rehm, die aus Schriftmerkmalen Persönlichkeitszüge ableitet. Parallel erläutert Holger Sonntag vom Bayerischen Landeskriminalamt die methodischen Unterschiede zwischen Graphologie und forensischem Schriftvergleich und die wissenschaftliche Kritik. Florian Heinen beschreibt, wie Handschrift neurologische Veränderungen und die Bedeutung des Handschreibens für Lernen und Entwicklung widerspiegelt.
Zahlen & Fakten
25 Jahre
Dauer, seit der Katharina Rehm Handschriften analysiert
8 Jahre
Dauer der Ausbildung von Katharina Rehm beim Verein Deutscher Graphologen neben ihrem Hauptberuf
50er, 60er, 70er
Jahrzehnte, in denen psychologische Untersuchungen zur Validität der Graphologie stattfanden
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
OOlga HänigHOST
Journalistin und Gastgeberin der Folge, die den Selbstversuch macht, Interviews führt und die Recherche leitet. Sie beschreibt persönliche Eindrücke ihrer Handschrift-Analyse und moderiert die Gespräche mit Expertinnen und Experten durch den Beitrag.
Alle Auftritte von Olga Hänig →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.