Radiowissen – BR
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Graphologie – Was verrät die Handschrift über uns?

17. Juli 2026 · 23 Min.

Handschrift bleibt ein individuelles, veränderliches Ausdrucksmittel: Graphologinnen wie Katharina Rehm deuten Charakterzüge daraus, doch die wissenschaftliche Aussagekraft ist umstritten (Holger Sonntag), während Neurologen wie Florian Heinen medizinische und entwicklungsbezogene Signale erkennen.

Die Folge begleitet Reporter Olga Hänig bei einem Selbstversuch mit der Graphologin Katharina Rehm, die aus Schriftmerkmalen Persönlichkeitszüge ableitet. Parallel erläutert Holger Sonntag vom Bayerischen Landeskriminalamt die methodischen Unterschiede zwischen Graphologie und forensischem Schriftvergleich und die wissenschaftliche Kritik. Florian Heinen beschreibt, wie Handschrift neurologische Veränderungen und die Bedeutung des Handschreibens für Lernen und Entwicklung widerspiegelt.

Zahlen & Fakten

25 Jahre

Dauer, seit der Katharina Rehm Handschriften analysiert

8 Jahre

Dauer der Ausbildung von Katharina Rehm beim Verein Deutscher Graphologen neben ihrem Hauptberuf

50er, 60er, 70er

Jahrzehnte, in denen psychologische Untersuchungen zur Validität der Graphologie stattfanden

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Selbstversuch und Methoden der Graphologie · ab 01:41
Graphologie versus forensischer Schriftvergleich und wissenschaftliche Einordnung · ab 09:17
Neurologie, Entwicklung und Bildungsdebatte um Handschrift · ab 17:55

Wer spricht

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Olga HänigHOST

Journalistin und Gastgeberin der Folge, die den Selbstversuch macht, Interviews führt und die Recherche leitet. Sie beschreibt persönliche Eindrücke ihrer Handschrift-Analyse und moderiert die Gespräche mit Expertinnen und Experten durch den Beitrag.

Alle Auftritte von Olga Hänig

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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