Karin Maurer berichtet, wie sie seit der Jugend mit Morbus Crohn lebt, welche körperlichen, sozialen und bürokratischen Belastungen sie trägt und wie Theater ihr hilft, Erfahrungen sichtbar zu machen.
In diesem Interview mit Rehmann erzählt Karin Maurer von ihrer Diagnose im Teenageralter, von wiederkehrenden Schüben, zahlreichen Operationen und drei Jahren mit Stoma. Sie spricht offen über Schuldgefühle, den Druck durch 'toxic positivity', Irrtümer rund um Ernährung und die Belastungen durch die IV-Abklärungen. Gleichzeitig beschreibt sie, wie das Theaterstück ‚Invalid‘ ihr ermöglicht, Erfahrungen zu verarbeiten und Bewusstsein in der Öffentlichkeit zu schaffen. Die Folge verbindet persönliche Erzählung, Kritik an sozialen Erwartungen und konkrete Hinweise für Betroffene und ihr Umfeld.
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Wer spricht
KKarin MaurerGAST
Betroffene von Morbus Crohn: Mit etwa 14–15 Jahren diagnostiziert, über Jahrzehnte wiederholt von Schüben, mehreren Operationen und einer dreijährigen Stoma-Phase betroffen. Sie war als Lehrerin tätig, hat Erfahrungen mit IV-Abklärungen und Revisionen gemacht und realisierte das Theaterstück ‚Invalid‘, in dem sie persönliche Erlebnisse über Krankheit, Scham, Bürokratie und Verarbeitung auf die Bühne bringt.
Alle Auftritte von Karin Maurer →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
