Reni berichtet, wie sie nach zwei Schlaganfällen und einer Hirnblutung, ausgelöst durch eine verschleppte Mittelohrentzündung, Schritt für Schritt Sprechen und Gehen wieder erlernte und heute mit Verdacht auf Morbus Behçet sowie einer Immunsuppressiva-Therapie lebt.
Im Gespräch mit dem Host Robin erzählt Reni von einem jahrelangen Krankheitsweg: wiederkehrende Anginen und schwere Aften, die sich 2025 in eine verschleppte Mittelohrentzündung verwandelten und zu einer Meningitis, Thrombosen im Kopf, zwei Schlaganfällen und einer Hirnblutung führten. Sie beschreibt die lange Odyssee bis zur (Verdachts-)Diagnose Morbus Behçet, die akute Klinik mit Lumbalpunktion, hohen Entzündungswerten und intensiver Therapie sowie den anschließenden Weg durch Neurorehabilitation, das Wiedererlernen von Sprache und Mobilität. Heute erhält sie Immunsuppressiva (monatliche Infusionen) und Blutverdünner, spricht offen über Ängste vor Rückfällen, Nebenwirkungen der Medikamente und ihre Strategien fürs Alltagsmanagement sowie berufliche Neuorientierung.
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