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Zwei Schlaganfälle und eine Hirnblutung: Renis Weg zurück

14. September 2026 · 55 Min.

Reni berichtet, wie sie nach zwei Schlaganfällen und einer Hirnblutung, ausgelöst durch eine verschleppte Mittelohrentzündung, Schritt für Schritt Sprechen und Gehen wieder erlernte und heute mit Verdacht auf Morbus Behçet sowie einer Immunsuppressiva-Therapie lebt.

Im Gespräch mit dem Host Robin erzählt Reni von einem jahrelangen Krankheitsweg: wiederkehrende Anginen und schwere Aften, die sich 2025 in eine verschleppte Mittelohrentzündung verwandelten und zu einer Meningitis, Thrombosen im Kopf, zwei Schlaganfällen und einer Hirnblutung führten. Sie beschreibt die lange Odyssee bis zur (Verdachts-)Diagnose Morbus Behçet, die akute Klinik mit Lumbalpunktion, hohen Entzündungswerten und intensiver Therapie sowie den anschließenden Weg durch Neurorehabilitation, das Wiedererlernen von Sprache und Mobilität. Heute erhält sie Immunsuppressiva (monatliche Infusionen) und Blutverdünner, spricht offen über Ängste vor Rückfällen, Nebenwirkungen der Medikamente und ihre Strategien fürs Alltagsmanagement sowie berufliche Neuorientierung.

Zahlen & Fakten

47

Entzündungswert in Renis Hirnflüssigkeit (Liquor) bei der ersten relevanten Messung während der stationären Abklärung.

447

Späterer Anstieg des Entzündungswerts in Renis Hirnflüssigkeit (Liquor) während des stationären Schubes.

100 mg

Cortisondosis von 100 mg pro Tag, die Reni in der Akutphase erhielt.

Weitere 1 Zahl & Fakten anzeigen

10 mm

Ungefährer Durchmesser einer der schmerzhaften Mundgeschwüre (Aften), die Reni 2020 beschrieb.

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Frühe Beschwerden und lange Diagnosesuche
Akuter Schub: Klinik, Diagnostik und Rehabilitation
Verdacht Morbus Behçet, Therapie, Alltag und Zukunft

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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