Die Ausstellungen in Zürich und Bonn geben Sexarbeiterinnen Sichtbarkeit, lassen Betroffene zu Wort kommen und thematisieren Arbeit, Stigma und rechtliche Hürden statt sie nur zu kriminalisieren.
Zwei Museen (Landesmuseum Zürich und Bundeskunsthalle Bonn) zeigen Ausstellungen, die Sexarbeit als vielfältige Arbeit darstellen, Zeitzeug:innen direkt sprechen lassen und die Folgen von Stigmatisierung sowie restriktiven Regulierungen beleuchten. Ziel ist, Betroffenen eine Stimme zu geben, Vorurteile aufzubrechen und politische sowie gesellschaftliche Debatten — etwa zur Freierbestrafung oder Zugangsbeschränkungen — am Beispiel konkreter Lebensgeschichten sichtbar zu machen.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
BBrigitte HürlimannHOST
Autorin des Beitrags «Auf Augenhöhe mit Sexarbeiterinnen» für die Republik; ihr Text wird in der Folge von einer synthetischen Stimme vorgelesen.
Alle Auftritte von Brigitte Hürlimann →DDenise TonnellaGAST
Landesmuseumdirektorin; im Gespräch mit der Republik erläutert sie, die Ausstellung wolle Besucherinnen vor unerwarteten Inhalten warnen und die legale Arbeit in ihren Facetten zeigen.
Alle Auftritte von Denise Tonnella →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
