
EXKLUSIV: Leihmutterschaft - darf ein deutscher Politiker das tun? Mit Jens Spahn
17. Juli 2026 · 33 Min.
Jens Spahn erklärt, warum er mit Hilfe einer Leihmutter in den USA Vater geworden ist, beschreibt seine ethischen Abwägungen und stellt sich den Vorwürfen von Doppelmoral und Rücktrittsforderungen.
Paul Ronzheimer spricht mit Jens Spahn, dem Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, der erstmals öffentlich über die Geburt seines Sohnes Georg und die Begleitung durch eine Leihmutter in den USA spricht. Spahn schildert persönliche Beweggründe, das lange Ringen mit der Frage und die rechtlichen sowie ethischen Aspekte des Vorgehens. Er erläutert die Unterschiede zwischen US-amerikanischen Rahmenbedingungen und der Rechtslage in Deutschland, reagiert auf Vorwürfe der Doppelmoral und kündigt Gespräche mit seiner Fraktion an.
Zahlen & Fakten
150.000 Dollar
Häufig genannter Höchstbetrag für die Kosten einer Leihmutterschaft in den USA.
2017
Jahr, seit dem Jens Spahn zufolge die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare in Deutschland möglich wurde (Erwähnung im Kontext von Adoption und rechtlichen Änderungen).
10–11 Jahre
Zeitraum, über den Spahn zufolge seine Auseinandersetzung und öffentliche Äußerungen zum Thema Leihmutterschaft angedauert haben.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
JJens SpahnGAST
Jens Spahn, Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und ehemaliger Bundesgesundheitsminister, spricht erstmals öffentlich über seine Vaterschaft und die Entscheidung für Leihmutterschaft in den USA.
Alle Auftritte von Jens Spahn →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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