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KI-Agenten statt Excel: Warum KI-Projekte nicht in der IT starten – Leopold von Waldthausen (Zeit AI)

15. September 2026 · 41 Min.

KI-Agenten sollten in Geschäftsbereichen statt in der IT gestartet werden, damit Unternehmensdaten schneller und operativ nutzbar werden statt über langsame Excel‑ und IT‑Prozesse zu laufen.

Leopold von Waldthausen (Co‑Founder & CEO von Zeit AI) erklärt, warum KI‑Projekte im Mittelstand nicht in der IT starten sollten, sondern beim Geschäftsproblem selbst. Zeit AI baut agentenzentrierte, end‑to‑end‑Lösungen, die Daten aus Silos zusammenführen und operative Anwendungen bereitstellen, ohne vorher eine aufwändige Single‑Source‑of‑Truth‑Infrastruktur zu erstellen. Die Firma hat eine 5,2‑Mio.‑Runde und setzt auf Forward Deployed Engineering, Partnerschaften und Referrals für Wachstum.

Zahlen & Fakten

5,2 Mio. €

Höhe der Finanzierungsrunde von Zeit AI (Seed/Pre‑Series, laut Aussagen in der Folge)

12 Jahre

Alter der Kernsoftware 'Foundry' bei Palantir, wie im Gespräch von Leopold von Waldthausen beschrieben

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

These: KI‑Projekte gehören ins Geschäft, nicht primär in die IT: KI‑Einführungen sollen aus Geschäftsproblemen starten, nicht als zentral gesteuerte IT‑Projekte.
Produktansatz von Zeit AI: Agentic‑First und End‑to‑End‑Datenintegration: Agenten verbinden und bereinigen Unternehmensdaten end‑to‑end, um direkt operative Anwendungen zu liefern.
Geschäftsmodell, Markt und Finanzierung: Fokus auf Mittelstand, organisches Wachstum via Referrals, 5,2 Mio. € Finanzierung und skalierende Vertriebsaktivitäten.

Wer spricht

J
Jan ThomasHOST

Jan Thomas ist Gründer und CEO von Startup Insider. Er leitet das Podcast‑ und Datenportal der deutschsprachigen Startup‑Szene und moderiert in der Sendung ‚Investments & Exits‘ Gespräche zu Finanzierungen, Exits und Marktentwicklungen.

Alle Auftritte von Jan Thomas

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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