
Stromnetz: Licht aus ohne neue Leitungen! - mit APG-Vorstandssprecher Gerhard Christiner
28. Juli 2026 · 14 Min.
Ein leistungsfähiger Netzausbau — allen voran die geplante 380‑kV‑Leitung für Kärnten — ist Voraussetzung, damit Elektromobilität, Wärmepumpen und erneuerbare Erzeugung sicher und bezahlbar ins Stromsystem integriert werden können.
In der Folge erklärt Gerhard Christina, Vorstandssprecher der Austrian Power Grid, warum ein Lückenschluss im Höchstspannungsnetz (380 kV) für Kärnten ein Schlüsselprojekt zur Sicherung der Versorgung ist. Er betont, dass der Strombedarf durch Elektrifizierung steigt und erneuerbare Erzeugung sowie Speicher nur mit stärkerem Netz funktionieren. Christina erläutert auch die technischen und wirtschaftlichen Gründe gegen flächendeckende Erdkabeln und spricht über Importe im Winter sowie die Notwendigkeit systemischer Investitionen.
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Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
GGerhard ChristinaGAST
Vorstandssprecher der Austrian Power Grid; erklärt im Interview die Bedeutung des 380‑kV‑Projekts für Kärnten, die technischen Gründe gegen flächendeckende Verkabelung sowie die Anforderungen von Erneuerbaren, Speichern und Netzausbau an die Versorgungssicherheit.
Alle Auftritte von Gerhard Christina →PPeter Kuchling-TaupeHOST
Co‑Host des Podcasts 'SÜDPOL – DER Wirtschaftspodcast'; leitet das Gespräch, stellt Fragen zur Bedeutung der 380‑kV‑Leitung, zu Erdkabeln und zur Zukunft der Versorgung in Österreich.
Alle Auftritte von Peter Kuchling-Taupe →MManuela AignerHOST
Co‑Host des Podcasts 'SÜDPOL – DER Wirtschaftspodcast'; moderiert gemeinsam mit Peter Kuchling‑Taupe und befragt Gerhard Christina zu Netzausbau, erneuerbaren Energien und Folgen für Kärnten.
Alle Auftritte von Manuela Aigner →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.