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Viren, Drogen, Umweltgifte – Was das Abwasser über uns verrät

21. Juli 2026 · 29 Min.

Abwassermonitoring liefert schnell und repräsentativ Hinweise auf Viren, Drogenkonsum und Umweltbelastungen und steht kurz davor, in Europa in den Regelbetrieb überführt zu werden.

Die Folge erklärt, wie Abwasserproben mit PCR und chemischen Analysen zeitnahe Daten zu SARS‑CoV‑2, Influenza, Drogenrückständen und Medikamentenkonsum liefern. Solche Messungen spiegeln sowohl öffentliche Gesundheitslagen als auch regionale Drogenmuster wider und haben sich in der Pandemie als wertvolles Frühwarnsystem erwiesen. Neue EU-Vorgaben (CARL) und Beispiele aus der Schweiz zeigen, dass ein dauerhaftes, gesetzlich verankertes Monitoring technisch möglich, aber politisch und finanziell zu sichern ist.

Zahlen & Fakten

15 %

Mindestens Anteil der Einwohner pro Bundesland, der durch die Proben erfasst wird

12 Millionen

Ungefähr die Zahl der Menschen, die bundesweit mit den Abwasserproben erfasst werden

15 Millionen

Anzahl der Personen, deren Abwasser in der Amokan-Untersuchung analysiert wurde

Weitere 4 Zahlen & Fakten anzeigen

knapp unter 10 %

Zusammengefasste Veränderung des Cannabisverbrauchs über alle Standorte in der Amokan-Auswertung

20

Anzahl der in Deutschland beprobten Klärwerke in der Amokan‑Untersuchung

170

Anzahl der Kläranlagen, an denen während der Hochphase der Corona‑Pandemie Proben genommen wurden

75

Anzahl der Kläranlagen, an denen aktuell (Stand Folge) Proben genommen werden

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Methoden und Praxis des Abwassermonitorings · ab 00:04
Drogen- und Medikamentenmonitoring: Trends und regionale Muster · ab 04:19
Öffentliche Gesundheit, Frühwarnsysteme, Regulierung und ethische Fragen · ab 12:50

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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