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Weltmacht USA – Wie es begann und vielleicht endet

28. Juni 2026 · 30 Min.

Die USA entwickelten sich vom schwachen Kolonialstaat zur dominierenden Supermacht durch strategische Westexpansion, technologische Innovation und letztlich imperiales Handeln im 19. Jahrhundert.

Die Episode beleuchtet den Aufstieg der USA zur Weltmacht. Sie zeigt, wie die junge Republik durch die kontinentale Expansion nach Westen – von den Appalachen bis zum Pazifik – eine Basis für hemisphärische Hegemonie schuf. Parallel dazu entwickelten die USA eine technische Überlegenheit etwa in der Schifffahrt und Industrie. Mit dem Spanisch-Amerikanischen Krieg 1898 erreichten sie eine entscheidende Zäsur: Sie verließen die kontinentale Phase und wurden zur globalen Kolonialmacht. Abschließend wird diskutiert, ob dieser Weltmachtstatus für immer Bestand hat oder – wie bei Großbritannien – möglicherweise zu Ende geht.

Rubriken

Themen & Erkenntnisse

Territoriale Expansion nach Westen: Von den Appalachen zum Pazifik · ab 02:06
Technologische Überlegenheit und kapitalistische Innovation · ab 11:42
Vom lokalen zum globalen Imperium: Der Spanisch-Amerikanische Krieg 1898 und die Anerkennung als Weltmacht · ab 15:54

Wer spricht

G
Gabor PahlHOST

Gabor Pahl ist Moderator und Produzent bei SWR2 Wissen, dem Wissenschaftsmagazin des Südwestrundfunks. In der Folge führt er durch das Gespräch, stellt Fragen zur Evolution, Ökologie und Biotechnologie von Moosen und moderiert die Einordnung aktueller Forschungsansätze für ein breites Publikum.

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M
Michael HochgeschwenderGAST

Professor für nordamerikanische Kulturgeschichte und Kulturanthropologie am Amerika‑Institut der LMU München. Er arbeitet hauptsächlich zur amerikanischen Geschichte des 18. und 19. Jahrhunderts und kommentiert in der Folge die Quellenlage und die Legendenbildung des Wilden Westens.

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