Die USA entwickelten sich vom schwachen Kolonialstaat zur dominierenden Supermacht durch strategische Westexpansion, technologische Innovation und letztlich imperiales Handeln im 19. Jahrhundert.
Die Episode beleuchtet den Aufstieg der USA zur Weltmacht. Sie zeigt, wie die junge Republik durch die kontinentale Expansion nach Westen – von den Appalachen bis zum Pazifik – eine Basis für hemisphärische Hegemonie schuf. Parallel dazu entwickelten die USA eine technische Überlegenheit etwa in der Schifffahrt und Industrie. Mit dem Spanisch-Amerikanischen Krieg 1898 erreichten sie eine entscheidende Zäsur: Sie verließen die kontinentale Phase und wurden zur globalen Kolonialmacht. Abschließend wird diskutiert, ob dieser Weltmachtstatus für immer Bestand hat oder – wie bei Großbritannien – möglicherweise zu Ende geht.
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Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
GGabor PahlHOST
Gabor Pahl ist Moderator und Produzent bei SWR2 Wissen, dem Wissenschaftsmagazin des Südwestrundfunks. In der Folge führt er durch das Gespräch, stellt Fragen zur Evolution, Ökologie und Biotechnologie von Moosen und moderiert die Einordnung aktueller Forschungsansätze für ein breites Publikum.
Alle Auftritte von Gabor Pahl →MMichael HochgeschwenderGAST
Professor für nordamerikanische Kulturgeschichte und Kulturanthropologie am Amerika‑Institut der LMU München. Er arbeitet hauptsächlich zur amerikanischen Geschichte des 18. und 19. Jahrhunderts und kommentiert in der Folge die Quellenlage und die Legendenbildung des Wilden Westens.
Alle Auftritte von Michael Hochgeschwender →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.