Künstliche Intelligenz kann Lernen und Unterricht sinnvoll unterstützen, verlangt aber systematisches Lehren von Prüfstrategien, didaktischer Einbettung und rechtlicher sowie pädagogischer Begleitung.
Die Folge zeigt, dass generative KI längst im Schulalltag angekommen ist und von Lehrkräften, Forschenden und Bildungsentscheidern ernst genommen wird. Schulen brauchen Fortbildung, klare Regeln und praktische Erprobungen, damit Lehrkräfte und Lernende kompetent mit KI umgehen können. Gleichzeitig warnen Forschende vor kognitiven Nebenwirkungen, Datenfragen und möglicher Verstärkung von Bildungsungleichheit. Praxisbeispiele aus Grundschule bis Gymnasium illustrieren Chancen und Grenzen des Technologieeinsatzes.
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Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
UUte SchmidGAST
Professorin für Kognitive Systeme an der Universität Bamberg. Forscht an intelligenten Tutorsystemen (KI-Tutoren), erklärt Diagnose- und Fördermechanismen solcher Systeme und diskutiert Chancen, Grenzen sowie Implementationsfragen. Für ihre Arbeit erhielt sie den Kommunikatorpreis der Deutschen Forschungsgemeinschaft, wie im Beitrag erwähnt.
Alle Auftritte von Ute Schmid →EEva BayerGAST
Eva Bayer ist Grundschullehrerin im schwäbischen Jettingen‑Scheppach (Alter laut Beitrag: 24 Jahre). Sie berichtet, wie sie mit einer dritten Klasse Prompting übt, KI‑generierte Märchen kritisch analysiert und digitale und analoge Übungen kombiniert.
Alle Auftritte von Eva Bayer →PPeter GerrietsGAST
Peter Gerriets ist Kognitionsforscher am Leibniz‑Institut für Wissensmedien in Tübingen. Er forscht seit rund 20 Jahren zum Lernen mit digitalen Medien und diskutiert Effekte wie Deskilling, Upskilling und Belastung des Arbeitsgedächtnisses.
Alle Auftritte von Peter Gerriets →AAndreas LachnerGAST
Andreas Lachner ist Bildungsforscher aus Tübingen. In der Folge mahnt er, dass KI‑Tools Lernstände diagnostizieren und individualisierte Unterstützung bieten müssen, damit sie Lernprozesse tatsächlich verbessern.
Alle Auftritte von Andreas Lachner →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.