t3n Arbeit in Progress
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Wie verändert Künstliche Intelligenz unsere Arbeit?

21. August 2026 · 36 Min.

Sabine Pfeiffer erklärt, dass KI die Arbeitsbelastung nicht per se verursacht, sondern bestehende Managementziele und Produktivitätsdruck verstärkt; Unternehmen müssen deshalb strategisch prüfen, wo KI sinnvoll und sicher eingesetzt werden kann.

In dem Gespräch räumt Sabine Pfeiffer mit dem Narrativ auf, Beschäftigte würden KI aus Angst blockieren; stattdessen zeigen Studien 2022 und 2024 große Offenheit und Wunsch nach Mitbestimmung. Sie betont, dass viele Belastungen (Verdichtung, Entgrenzung der Arbeitszeit) älter sind und KI diese eher verstärken kann, wenn Management unrealistische Einsparungen erwartet. Wichtig sind zuvor Risikoabschätzungen, organisatorische Redundanzen und eingerechnete Prüfzeiten, weil KI-systemisch unvorhersehbare Fehler produziert. Abschließend warnt sie vor einem 'Augen-zu-und-durch'-Umgang und hofft, dass kein einschneidender Titanic-Moment nötig wird, um Sicherheitsfragen ernst zu nehmen.

Themen & Erkenntnisse

Begriff & Kontext: 'AI brain fry' und bestehende Trends · ab 00:49
Ursachen, Managementerwartungen und falsche KI‑Versprechen · ab 05:52
Befunde zu Beschäftigten, Nutzung, Misstrauen und Ausblick · ab 17:01

Wer spricht

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Sabine PfeifferGAST

Soziologie‑Professorin an der Friedrich‑Alexander‑Universität Erlangen‑Nürnberg; forscht zu künstlicher Intelligenz und Robotik und ordnet im Beitrag den technischen Entwicklungsstand, Kostenaspekte und soziale Folgen humanoider Roboter ein.

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KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.