Sabine Pfeiffer erklärt, dass KI die Arbeitsbelastung nicht per se verursacht, sondern bestehende Managementziele und Produktivitätsdruck verstärkt; Unternehmen müssen deshalb strategisch prüfen, wo KI sinnvoll und sicher eingesetzt werden kann.
Zahlen & Fakten
2022
Jahr einer großangelegten Studie zur Digitalisierung am Arbeitsplatz, erwähnt von Sabine Pfeiffer.
2024
Jahr einer Folgestudie zur KI-Nutzung am Arbeitsplatz, auf die sich das Gespräch bezieht.
30 Kunden
Beispiel für frühere Anzahl von Kunden, die eine Supportkraft betreute.
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieHarvard-Studie (Prägung des Begriffs 'AI brain fry' als Beschreibung kognitiver Belastung durch digitale Arbeit)
• StudieFry & Osborn-Studie (2013-Hochrechnung zu Jobverlusten durch Automatisierung/Robotik, im Gespräch kritisch hinterfragt)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
SSabine PfeifferGAST
Soziologie‑Professorin an der Friedrich‑Alexander‑Universität Erlangen‑Nürnberg; forscht zu künstlicher Intelligenz und Robotik und ordnet im Beitrag den technischen Entwicklungsstand, Kostenaspekte und soziale Folgen humanoider Roboter ein.
Alle Auftritte von Sabine Pfeiffer →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.