Hitze- und Trockenheitsrekorde sowie ihre Folgen dominieren die Meldungen: Rekordtemperaturen in Westeuropa, Niedrigwasser am Rhein, Waldbrände in Frankreich und Spanien sowie ein tödlicher Drohnenangriff in Nitschnekamsk.
Der EU-Klimawandel-Dienst Kopernikus meldet Rekordtemperaturen für Juni und Juli in Westeuropa. Angesichts der Hitze werden verbindliche Hitzeschutzmaßnahmen gefordert. Niedrige Pegelstände bedrohen die Rheinschifffahrt und könnten den Flussabschnitt zwischen Koblenz und Mainz unbefahrbar machen. In Frankreich und Spanien kämpfen hunderte Einsatzkräfte gegen Waldbrände. Zudem gab es in Nitschnekamsk einen Drohnenangriff mit zahlreichen Toten und Verletzten.
Zahlen & Fakten
21,6 °C
Durchschnittstemperatur in Westeuropa für Juni und Juli (Kopernikus-Angabe)
2,8 °C
Abweichung gegenüber dem langjährigen Mittel für Juni und Juli
unter 10 Zentimeter
Erwarteter einstelliger Pegelstand des Rheins zwischen Koblenz und Mainz
Weitere 4 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
12
Anzahl der laut regionaler Regierung getöteten Personen beim Drohnenangriff auf Nitschnekamsk
mindestens 39
Anzahl der laut regionaler Regierung verletzten Personen beim Drohnenangriff auf Nitschnekamsk
300
Fast 300 Feuerwehrleute im Einsatz in einer Region in Frankreich nach Übergreifen eines Autobrandes
mehr als 1000 Kilometer
Entfernung von Nitschnekamsk vom Landesinneren (Lagebeschreibung)
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieEU-Klimawandel-Dienst Kopernikus (Mitteilung über Durchschnittstemperatur in Westeuropa für Juni und Juli)
• VideoARD-Morgenmagazin (Interview mit dem gesundheitspolitischen Sprecher der Grünen zu Hitzeschutzforderungen)
• ArtikelRheinische Post (Meldung mit dem Verbandsgeschäftsführer der Binnenschifffahrt zu erwarteten Pegelständen am Rhein)
Weitere 1 Quelle anzeigenWeniger anzeigen
• Regionale Regierung der Teilrepublik Tartastan (Mitteilung zu Toten und Verletzten beim Drohnenangriff auf Nitschnekamsk)
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