Extreme Wetterereignisse und Wasserknappheit prägen die Lage: Rekordtemperaturen in Westeuropa, Niedrigwasser am Rhein und schwere Unwetter auf den Philippinen, parallel dazu Sicherheits- und Verkehrsthemen sowie lokale Wetterprognosen.
In der Folge werden mehrere aktuelle Krisen und Risiken zusammengefasst: Westeuropa erlebte ungewöhnlich hohe Durchschnittstemperaturen in Juni und Juli, während Niedrigwasser den Rhein in zwei Teile teilen und die Binnenschifffahrt einschränken könnte. Auf den Philippinen forderten Unwetter Todesopfer und betrafen Hunderttausende. Zusätzlich werden geopolitische Spannungen um die Straße von Hormuz, Maßnahmen zur Drohnenabwehr an Flughäfen und die aktuelle Wetterlage in Deutschland berichtet.
Zahlen & Fakten
21,6 °C
Durchschnittstemperatur in Westeuropa für Juni und Juli laut Kopernikus
2,79 °C
Abweichung der Durchschnittstemperatur gegenüber dem Referenzwert
4 Hitzewellen
Anzahl der Hitzewellen seit Mai in der Region
Weitere 4 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
<10 cm
Erwarteter einstelliger Pegelstand des Rheins zwischen Koblenz und Mainz
15 Tote
Mindestens Todesopfer nach Überschwemmungen und Erdrutschen auf den Philippinen
mehr als 750.000
Anzahl der Menschen landesweit, die auf den Philippinen von den Unwettern betroffen sind
20–36 °C
Erwartete Höchstwerte in Deutschland laut Wetterbericht
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieEU-Klimawandel-Dienst Kopernikus (Mitteilung zu Durchschnittstemperatur Westeuropa für Juni und Juli)
• ArtikelRheinische Post (Bericht/Interview mit dem Geschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Binnenschifffahrt, Schwanen, zu Pegelständen auf dem Rhein)
• ArtikelAxios (Bericht über Aussagen des US-Präsidenten zum Streit um die Straße von Hormuz)
Weitere 1 Quelle anzeigenWeniger anzeigen
• ArtikelPolitico (Bericht über Äußerungen des Bundesverkehrsministers zur Drohnenabwehr nach dem Vorfall in Leipzig)
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