Ein Brandanschlag auf die Berliner Stromversorgung führt zu einem 104-stündigen Blackout und wirft die Frage auf, wie verwundbar kritische Infrastruktur gegen gezielte Anschläge ist.
Der neue Tagesspiegel-Podcast "104h Blackout Berlin" rekonstruiert einen fiktiven Stromausfall vom 3. Januar 2026, bei dem ein Brandanschlag auf eine Kabelbrücke im Südwesten Berlins 100.000 Menschen für vier Tage ohne Strom hinterlässt. Die Reportage untersucht, wer hinter solchen Anschlägen steckt, warum Energienetze so angreifbar sind und welche Maßnahmen Deutschland treffen muss, um krisenfester zu werden. Damit werden größere Sicherheitsbedenken über die Verletzlichkeit kritischer Infrastruktur in Deutschland aufgeworfen.
Zahlen & Fakten
100.000
Menschen ohne Strom durch den Brandanschlag auf die Berliner Stromversorgung
104 Stunden
Dauer des Stromausfalls bis zur Wiederherstellung der Versorgung
570
Politisch motivierte Angriffe auf die deutsche Energieversorgung seit 2022
Rubriken
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
JJulius GeilerHOST
Reporter beim Tagesspiegel und Co-Host des Dokumentarpodcasts »Blackout Berlin«; recherchiert investigative Geschichten über Berliner Kriminalität und die Verwundbarkeit kritischer Infrastruktur.
Alle Auftritte von Julius Geiler →SSonja GillertHOST
Moderatorin des WELT-Nachrichtenpodcasts "Das bringt der Tag". Sie führt als Moderatorin durch die Folgen und moderiert das abschließende Interview mit Gordon Repinski. In dieser finalen Ausgabe dankt sie den Hörern und dem Team für die langsjährige Zusammenarbeit.
Alle Auftritte von Sonja Gillert →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.