The HR Weekly
The HR Weekly
The HR Weekly

Neurodiverses Office Design — Urve Liivak, ST3AM

18. August 2026 · 59 Min.

Die Raumgestaltung beeinflusst Konzentration und Wohlbefinden massiv: Büros sollten speziell für sensible und neurodiverse Menschen geplant werden, wovon letztlich alle Mitarbeitenden profitieren.

Die Folge erklärt, dass kein Raum neutral ist: Licht, Lärm, Farben, Layout und Geruch wirken unterstützend oder belastend. Durch ein Design, das die Bedürfnisse sensibler und neurodiverser Menschen priorisiert, lassen sich Stress reduzieren und Produktivität sowie Kreativität erhöhen. Gute Gestaltung schafft psychologische Sicherheit und differenzierte Zonen für Fokus, Austausch und Erholung. Die Designerin beschreibt praktische Entscheidungen am Beispiel der ST3AM-Spaces und ihres Projekts House of Games.

Themen & Erkenntnisse

Grundsatz: Kein Raum ist neutral: Räume sind nie neutral: Akustik, Licht und Layout beeinflussen Leistung, besonders bei sensiblen und neurodiversen Menschen.
Konkrete Designentscheidungen für Fokus und Komfort: Praktische Maßnahmen: zonierte Räume, gedämpfte Farben, passende Beleuchtung und Rückzugsorte verbessern Fokus und reduzieren Stress.
Neurodiversity als Gestaltungsprinzip und Ausblick: Design für Neurodiversity fördert Talente und Wohlbefinden; Ergebnisse bestärken die Planungspraxis, Ausblick: Projekt House of Games.

Quellen

StudieHumboldt-Universität (Studie/Untersuchung zur Nutzerzufriedenheit: Ergebnis, dass der Space gut fürs Arbeiten und Fokussieren bewertet wurde)

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.