Die Raumgestaltung beeinflusst Konzentration und Wohlbefinden massiv: Büros sollten speziell für sensible und neurodiverse Menschen geplant werden, wovon letztlich alle Mitarbeitenden profitieren.
Die Folge erklärt, dass kein Raum neutral ist: Licht, Lärm, Farben, Layout und Geruch wirken unterstützend oder belastend. Durch ein Design, das die Bedürfnisse sensibler und neurodiverser Menschen priorisiert, lassen sich Stress reduzieren und Produktivität sowie Kreativität erhöhen. Gute Gestaltung schafft psychologische Sicherheit und differenzierte Zonen für Fokus, Austausch und Erholung. Die Designerin beschreibt praktische Entscheidungen am Beispiel der ST3AM-Spaces und ihres Projekts House of Games.
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieHumboldt-Universität (Studie/Untersuchung zur Nutzerzufriedenheit: Ergebnis, dass der Space gut fürs Arbeiten und Fokussieren bewertet wurde)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.