Die EU zeigt nach der Ceuta‑Krise verbale Einigkeit, praktische neue Maßnahmen blieben jedoch aus, während die humanitäre Lage – vor allem für unbegleitete Minderjährige – weiter unklar ist.
In der Folge spricht Philip‑Johann Moser mit der ZEIT‑Auslandskorrespondentin Johanna Roth zur Ceuta‑Krise: Die EU-Innenminister betonten Solidarität mit Spanien, brachten aber keine substanziellen neuen Lösungen. Roth schildert zudem die unklare Verantwortlichkeit für den Andrang und die angespannte Versorgungslage vor Ort, besonders für viele unbegleitete Minderjährige. Weitere Meldungen betreffen hohe Gewinne großer Ölkonzerne, Niedrigwasser in Flüssen mit Folgen für Energie und Schifffahrt, schwere Unwetter in Deutschland und praktische Tipps, wenn Fledermäuse in Wohnungen geraten.
Zahlen & Fakten
12 %
Aktuelle Leistung eines ungarischen Atomkraftwerks im Vergleich zur normalen Leistung.
29 Mrd. $
Ungefähre Höhe des Gewinns von Saudi Aramco im zweiten Quartal.
72.000
Anzahl der in der vergangenen Woche irregulär nach Ceuta eingereisten Menschen (spanische Angaben).
Weitere 4 Zahlen & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
2.000
Ungefähr die Zahl der Menschen, die laut spanischer Angaben derzeit noch in Ceuta vor Ort sind.
75
Mindestens so viele Menschen sollen bei dem Vorkommen gestorben sein (spanische Angaben).
24 cm
Wasserstand des Rheins an der Engstelle Kaup – so niedrig wie noch nie.
25
Anzahl der in Deutschland vorkommenden Fledermausarten.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
JJohanna RothGAST
Johanna Roth ist EU‑Korrespondentin der ZEIT mit Sitz in Brüssel und war zuvor als US‑Korrespondentin tätig. Sie gibt in der Episode eine Einordnung zu den von den USA verhängten Zöllen, beurteilt Trumps Begründung mit Blick auf Handelspolitik und die Reaktion in der EU.
Alle Auftritte von Johanna Roth →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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