Die drastischen Bilder aus Ceuta erzeugen große politische Aufregung, spiegeln aber nicht die aktuelle statistische Lage an den EU‑Außengrenzen wider.
Die Folge ordnet die Ereignisse in Ceuta ein und zeigt, dass die mediale und politische Krisenrhetorik nicht mit den Zahlen übereinstimmt. Alexander Kauschanski erklärt, dass irreguläre Grenzübertritte gesunken sind und die Lage an den Außengrenzen aktuell nicht außer Kontrolle ist. Zugleich wird die Rolle neuer EU‑Regeln (GEAS) und die Abhängigkeit von Drittstaaten wie Marokko beleuchtet. Im zweiten Beitrag thematisiert Johanna Jürgens die Datenschutzprobleme durch Smart Glasses und wie schwer heimliche Aufnahmen zu verhindern sind.
Zahlen & Fakten
37 %
Rückgang der irregulären Grenzübertritte in der ersten Jahreshälfte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Angaben von Frontex).
49.000
Anzahl der in den ersten sechs Monaten registrierten irregulären Grenzübertritte laut Frontex-Angaben.
niedrigster Stand seit 5 Jahren
Anmerkung zur Zahl der Asylanträge, die aktuell auf dem niedrigsten Niveau der vergangenen fünf Jahre liegen.
Weitere 1 Zahl & Fakten anzeigenWeniger anzeigen
6.125
Todesfälle nach dem schweren Doppelerdbeben in Venezuela (Kurznachricht im Nachrichtenblock).
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieEU‑Grenzschutzagentur Frontex (Angaben zur Zahl der irregulären Grenzübertritte in der ersten Jahreshälfte)
• RechtGemeinsames europäisches Asylsystem (GEAS) (seit Juni in Kraft)
• Meta (Angabe zu acht Millionen verkaufter Smart Glasses im vergangenen Jahr)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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