Die neuen Arbeitsmarktreformen der Bundesregierung versprechen Unternehmen mehr Flexibilität, könnten aber auch Arbeitsplatzunsicherheit für Beschäftigte bedeuten – mit gemischten Chancen und Risiken.
Zahlen & Fakten
50 Prozent
Anteil der Stimmen, den KPD und NSDAP 1932 bei der Reichstagswahl zusammen erhielten
5 Millionen
Zahl der Beschäftigten im deutschen Einzelhandel
4 Jahre
Maximale Dauer, für die Arbeitsverträge nach den neuen Regelungen befristet werden dürfen
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• ArtikelWeimarer Republik: Wie die Demokratie ihre Mehrheit verlor
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
HHannah GrünewaldHOST
Moderatorin und Redakteurin des Nachrichten-Podcasts 'Was jetzt?' der ZEIT. Sie moderiert die täglichen Podcast-Episoden und führt Interviews mit politischen Korrespondenten und Fachexperten durch, um aktuelle politische und gesellschaftliche Ereignisse zu analysieren und zu kontextualisieren.
Alle Auftritte von Hannah Grünewald →HHannah ScherkampGAST
Journalistin im Arbeitsressort der ZEIT. Sie berichtet und analysiert arbeitsmarktpolitische Entwicklungen, Gewerkschaftsbewegungen und die Auswirkungen von Arbeitsmarktreformen auf Beschäftigte und Unternehmen in Deutschland.
Alle Auftritte von Hannah Scherkamp →CChristian StaasGAST
Ressortleiter Geschichte bei der ZEIT. Er hat das Projekt zur Digitalisierung und Aufbereitung von SA- und SS-Personalakten mit künstlicher Intelligenz begleitet und leitet die Geschichtsberichterstattung des Mediums. Experte für Nationalsozialismus und NS-Aufarbeitung.
Alle Auftritte von Christian Staas →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.