Was jetzt?
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Spezial: Warum die meisten Vergewaltigungen nie vor Gericht landen

22. August 2026 · 35 Min.

Die meisten Vergewaltigungen werden nicht angezeigt und nur ein sehr kleiner Bruchteil führt zu Verurteilungen, weil Anzeigen für Betroffene psychisch belastend sind, Beweise oft fehlen und Verfahren lange dauern.

Die Folge erklärt anhand der Lebensgeschichte einer Betroffenen sowie weiterer Zeugnisse, warum viele Sexualstraftaten nicht zur Anzeige gebracht werden und warum Gerichte nur selten verurteilen. Es werden rechtliche Definitionen, Beratungs‑ und Spurensicherungsmöglichkeiten sowie typische Hürden im Ermittlungs‑ und Strafverfahren erläutert. Außerdem diskutiert die Sendung, wie Vergewaltigungsmythen, Erinnerungslücken durch Traumata und lange Verfahrensdauern Entscheidungen von Betroffenen und Staatsanwaltschaft beeinflussen.

Themen & Erkenntnisse

Einstieg: Ein Einzelfall als Einstieg und die Häufigkeit des Problems · ab 00:00
Rechtliche Einordnung und Beratungsangebote · ab 05:02
Ermittlungs‑ und Gerichtsverfahren: Hürden, Dauer und Urteil · ab 16:04

Wer spricht

A
Alicia KlerHOST

Volontärin bei der ZEIT und Moderatorin dieser Spezialfolge. Führt durch die Recherche, stellt Fragen und leitet die Gespräche mit Betroffenen und Expertinnen.

Alle Auftritte von Alicia Kler →

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.