Özlem Agildere erklärt, wie die Bürgerinitiative Tiny Forest Friends in Wattenscheid einen rund 1.500 Quadratmeter großen Miniwald nach der Miyawaki-Methode gemeinsam mit der Stadt angelegt hat, um Stadträume zu kühlen, Umweltbildung zu fördern und städtisches Grün zu stärken.
In der Sendung beschreibt Moderator Ralph Erdenberger mit Gesprächspartnerin Özlem Agildere die Motivation hinter Tiny Forests: Hitze in der Stadt lindern und Lebensqualität erhöhen. Agildere berichtet, wie die Initiative die Kommune gewonnen, eine zuvor versiegelte Fläche entsiegelt und heimische Setzlinge nach der Miyawaki-Methode gepflanzt hat. Diskutiert werden Aufwand, Finanzierung, Pflege sowie pädagogische und ökologische Wirkungen, zugleich werden die Grenzen kleiner Waldflächen für das Stadtklima eingestanden.
Zahlen & Fakten
100 Quadratmeter
Als Mindestfläche, die für ein Tiny Forest (als Vergleich: Tennisplatzgröße) genannt wird und auch als Teilfläche für Experimente verwendet wurde.
1500 Quadratmeter
Flächengröße des in Wattenscheid angelegten Tiny Forests, wie von der Initiatorin genannt.
2000 Quadratmeter
Obergrenze, ab der eine Fläche laut Erwähnung im Gespräch nicht mehr als 'Tiny' gilt, sondern als echter Wald angesehen wird.
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5 Jahre
Ungefähre Gesamtzeitspanne, die die Initiatorin und Beteiligte für Planung und Umsetzung angaben (als Hinweis auf benötigte Geduld).
Rubriken
Organisationen
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
ÖÖzlem AgildereGAST
Özlem Agildere ist Gründerin der Bürgerinitiative Tiny Forest Friends und Initiatorin des Tiny Forest in Wattenscheid. Beruflich ist sie ausgebildete Bekleidungsingenieurin, hat Modedesign studiert und arbeitete im Modejournalismus; sie organisierte Antrag, Bürgerbeteiligung, Pflanzaktionen mit Schulen und die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung.
Alle Auftritte von Özlem Agildere →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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