Reform des Emissionshandels - gut für die Industrie, schlecht fürs Klima?
17. Juli 2026 · 25 Min.
Die EU lockert den Emissionshandel zur Industrieförderung, ohne dabei – nach Einschätzung klimabewusster Unternehmen – die Klimaziele wesentlich zu gefährden.
Zahlen & Fakten
40 Prozent
Anteil aller EU-Emissionen, die derzeit durch den Emissionshandel abgedeckt werden
75 Prozent
Anteil aller EU-Emissionen, die nach Einführung des neuen ETS für Verkehr und Gebäude ab 2028 abgedeckt werden sollen
80 Prozent
Anteil der ETS-Gewinne, die an EU-Mitgliedstaaten gehen
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• ArtikelRecherche von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR zu Finanzinvestitionen von Krankenkassen und kassenärztlichen Vereinigungen in fragwürdigen Fonds der Verius Capital AG
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
BBirgit Becker (Birgit Wecker)HOST
Moderatorin und Redakteurin der Sendung 'Wirtschaft und Gesellschaft' bei Deutschlandfunk; leitet die Sendung und moderiert Interviews mit Gästen und Gesprächspartnern zu wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Themen.
Alle Auftritte von Birgit Becker (Birgit Wecker) →SSabine NallingerGAST
Vorständin der Stiftung Klimawirtschaft, eines Zusammenschlusses von Unternehmen, die sich für klimaverträgliche Transformation einsetzen. Sie berät zu Dekarbonisierungsstrategien in den Bereichen Chemie, Stahl und Zement und analysiert die Auswirkungen von ETS-Reformen auf Industrieinvestitionen.
Alle Auftritte von Sabine Nallinger →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.