Wirtschaft und Gesellschaft – DLF
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Wohlstand durch Waffen und Rohstoffe aus Aserbaidschan?

21. Juli 2026 · 25 Min.

Die deutsche Rüstungsindustrie erlebt einen beispiellosen Boom durch Milliardeninvestitionen der Bundesregierung, verspricht aber nur dann nachhaltiges Wirtschaftswachstum, wenn sie auf innovative Technologien setzt statt auf teure traditionelle Waffensysteme.

Zahlen & Fakten

7 Milliarden Euro

Investitionssumme, mit der die Bundesregierung 40 Prozent der Anteile am Rüstungskonzern KNDS erwerben möchte

40 Prozent

Anteile am Panzerbauer KNDS, die sowohl der französische Staat als auch die deutsche Bundesregierung halten sollen

20 Millionen

Anzahl der Kundinnen und Kunden, die die Sparkassen-App nutzen und Zugang zu Sneo bekommen

Diese Folge steckt voller Zahlen – neugierig?

Themen & Erkenntnisse

Rüstungsindustrie als Konjunkturmotor und regionale Abhängigkeit · ab 39:00
Waffenproduktion als Wirtschaftspolitik: Chancen und Grenzen · ab 45:00
Energiesicherheit und Autorität: Deutschlands Annäherung an Aserbaidschan · ab 49:00

Quellen

RechtBundesrechnungshof: Warnung vor überhöhten Preisen in der Rüstungsbeschaffung

StudieMonopolkommission: Mahnung zu Wettbewerb in der Verteidigungsindustrie

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

Wer spricht

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Johannes BinderGAST

Ökonom am Kiel-Institut für Weltwirtschaft mit Forschungsschwerpunkt auf der Ökonomie der Verteidigung. Er analysiert die wirtschaftlichen Effekte von Rüstungsausgaben und diskutiert deren Effizienz, Technologiespillover und die Risiken von Marktkonzentration in der Verteidigungsindustrie.

Alle Auftritte von Johannes Binder

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