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Autoexperte Reindl: Ohne Stellenstreichungen ist der ganze VW-Konzern in Gefahr

5. September 2026 · 6 Min.

Stefan Reindl: Ohne den Abbau von Stellen, darunter die angekündigten 50.000 bei Volkswagen, sei der gesamte Konzern gefährdet.

Stefan Reindl erklärt, warum der vom Volkswagen-Aufsichtsrat beschlossene Abbau von 50.000 Stellen notwendig sei, um Überkapazitäten abzubauen und den Konzern zu stabilisieren. Er nennt Überproduktion, Wettbewerbsdruck aus China und hohe Kosten in Deutschland als treibende Faktoren. Reindl verweist auf noch offene Fragen zu Werksprüfungen, möglichen Ausgliederungen der Marke Volkswagen und zu alternativen Nutzungen betroffener Standorte.

Organisationen

Themen & Erkenntnisse

Beschluss zum Stellenabbau bei Volkswagen (50.000 Stellen)
Überkapazitäten und Produktionsvolumen (12 Mio. → 9 Mio.)
Wettbewerbsdruck durch China und Kostennachteile in Deutschland
Zukunft deutscher Werke, Prüfung und alternative Nutzungen (inkl. Rüstung)

Wer spricht

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Stefan ReindlGAST

Direktor am Institut für Automobilwirtschaft der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen-Geisling; Experte für die Automobilbranche, der im Interview Ursachen der VW‑Krise analysiert und zu Personalabbau, Werkschließungen, Strukturreformen, Lokalisierungsstrategien sowie Software- und Komplexitätsfragen Stellung nimmt.

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