25 Jahre nach 9/11: Wie die Anschläge die Flugsicherheit verändert haben
10. September 2026 · 4 Min.
Neue Sicherheits- und Scantechnologien seit den Anschlägen von 2001 machen Kontrollen an Flughäfen heute zuverlässiger, schneller und zugleich komfortabler.
Seit 9/11 wurde die Flugsicherheit deutlich ausgebaut: moderne Körperscanner und CT-Geräte erkennen inzwischen auch nichtmetallische Waffen und Sprengstoffe zuverlässig, arbeiten mit niedrig dosierten Millimeterwellen und anonymisieren die Darstellung. Dadurch sind Nachkontrollen seltener, Passagiere müssen kaum noch auspacken und die Abfertigung wird schneller. Gleichzeitig bleiben multimodale Sicherheitskonzepte und Kontrollen nötig, da weiterhin viele verbotene Gegenstände gefunden werden.
Zahlen & Fakten
30 %
Knapp 30 Prozent mehr Passagiere kann der Flughafen laut Fraport mit den neuen Spuren und Kontrollsystemen abfertigen im Vergleich zu den alten Systemen (Angabe: Dennis Wildhirt, Fraport).
300.000
Anzahl der verbotenen Gegenstände, die die Bundespolizei am Frankfurter Flughafen im letzten Jahr festgestellt hat (Angabe: Polizeihauptkommissar Christoph Breu).
2 Liter
Mitnahme von bis zu 2 Litern Flüssigkeiten im Handgepäck möglich dank neuer CT-Scanner am Frankfurter Flughafen (Angabe im Beitrag und von Passagieren erwähnt; Betreiber: Fraport).
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• Bundesamt für Strahlenschutz (Aussage, dass die mit niedrig dosierten Millimeterwellen arbeitenden Körperscanner kein Risiko darstellen)
• Rode & Schwarz (Aussagen zu Entwicklung und Sicherheitsvorteilen moderner Körperscanner durch Christian Evers und Andreas Helgele)
• Bundespolizei (Angabe über die Anzahl der festgestellten verbotenen Gegenstände am Frankfurter Flughafen, zitiert: Polizeihauptkommissar Christoph Breu)
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeKIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
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