Michael Koger macht deutlich, dass viele Jungen heute problematische Männerbilder entwickeln, weil sie in gesellschaftlichen Wandel und Social Media sich selbst überlassen wurden und dadurch Unterstützung sowie Vorbilder fehlen.
Simone Hulliger führt das Gespräch mit Michael Koger, Co-Leiter der Fachstelle Oh Boy in Zürich, der die Situation junger Männer aus seiner Praxis schildert. Koger beschreibt dominante, leistungsorientierte Idealbilder, Peer‑Druck und die Rolle sozialer Medien. Er berichtet von Interventionen in Schulen, die mit nicht-autoritären Methoden und Gefühlsarbeit Erfolge erzielen, und betont die Bedeutung von Elternarbeit, insbesondere präsenten Vätern, sowie präventiven Angeboten.
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Wer spricht
MMichael KogerGAST
Sozialpädagoge und Co‑Leiter der Fachstelle Oh Boy in Zürich. In der Praxis arbeitet er mit Jungs‑ und Männergruppen, führt Workshops und Interventionen an Schulen durch und fokussiert auf geschlechterreflektierte Prävention, Peer‑Dynamiken und Elternarbeit.
Alle Auftritte von Michael Koger →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.