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Mikromanie

27. August 2026 · 2 Min.

Mikromanie ist ein Wahn, bei dem Betroffene sich als wertlos oder körperlich geschrumpft erleben; das Phänomen kann mit Migräne-bedingten Körpergrößenhalluzinationen in Verbindung gebracht werden und erscheint auch in der Literatur als Motiv.

Mikromanie beschreibt die wahnhafte Vorstellung eigener Wertlosigkeit und in manchen Fällen das Empfinden, der Körper oder Teile davon seien geschrumpft. Die Episode nennt ein historisches Beispiel als Illustration und erklärt, wie sich dieses Erleben konkret äußern kann. Es wird ein literarisches Motiv angeführt, bei dem Schrumpfen zur Gestaltung einer Fantasiewelt dient; zugleich hat ein Neurologe die Hypothese geäußert, solche Schrumpf-Wahrnehmungen könnten mit Migräne-Halluzinationen zusammenhängen. Für Betroffene ist Mikromanie belastend, während in der Fiktion das Schrumpfen oft als erzählerisches Mittel genutzt wird.

Themen & Erkenntnisse

Begriff und historisches Beispiel · ab 00:00
Literarische Darstellung und neurologische Hypothese · ab 00:56
Auswirkungen: Leiden der Betroffenen vs. narrative Funktion · ab 01:36

Quellen

BuchAlice im Wunderland (Roman) von Lewis Carroll

Alle Quellen findest du in der vollständigen Folge

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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