Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen
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Warum manche Menschen Gefahren lieben

19. August 2026 · 11 Min.

Risikosuchendes Verhalten ist multifaktoriell und nicht durch ein einzelnes "Adrenalin-Gen" erklärbar; Prof. Hedwig Eisenbart erklärt, dass solche Persönlichkeitsanteile evolutionär nützlich sein können.

In der Folge erklärt Sophia Häglsperger das Phänomen von Sensation- bzw. Thrill-Seeking und spricht mit Prof. Hedwig Eisenbart über die psychologischen Grundlagen von Risikobereitschaft. Eisenbart betont, dass Belohnungssysteme, genetische Anlagen und Lernerfahrungen zusammenwirken und kein einzelnes Gen verantwortlich ist. In einer modellbasierten Computersimulation untersuchten die Forschenden auch mögliche evolutionäre Vorteile risikoaffiner Individuen. Abschließend klärt die Episode in einem zweiten Segment, warum Appetit bei Krankheit verschwindet.

Themen & Erkenntnisse

Psychologie der Risikoaffinität und Sensation‑Seeking · ab 00:00
Modellstudie: Evolutionäre Rolle risikoaffiner und selbstzentrierter Individuen · ab 04:29
Warum Appetit bei Krankheit sinkt (Sickness Behavior) · ab 07:58

Wer spricht

H
Hedwig EisenbartGAST

Hedwig Eisenbart ist Professorin an der Victoria University of Wellington (Neuseeland). Sie forscht dazu, wie Gefühle menschliches Handeln beeinflussen; in der Episode erläutert sie psychologische Grundlagen von Risikoverhalten und die Ergebnisse einer modellbasierten Studie zur Rolle risikoaffiner Personen.

Alle Auftritte von Hedwig Eisenbart

KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.

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