
Zeitwahrnehmung: Warum die Zeit mal rast, mal stillsteht
16. Juni 2026 · 11 Min.
Unsere Zeitwahrnehmung ist höchst individuell und wird weniger von der objektiven Zeit als von Körperempfindung, Aufmerksamkeit und Gedächtnisinhalten bestimmt.
Zahlen & Fakten
15 Minuten
Zeit, die ein Bus nach Aussage des Hosts entfernt ist, bevor dieser zur Kontrolle seines Smartphones greift und den Bus verpasst
1,5 Stunden
Typische Zeitspanne, die Menschen in digitalen Medien verbringen, ohne dass sie die Zeit bewusst wahrnehmen
30 Jahre
Ungefähres Alter, ab dem die kognitive Leistung und Verarbeitungsgeschwindigkeit langsam abnimmt und die wahrgenommene Lebenszeit schneller vergeht
Themen & Erkenntnisse
Quellen
• StudieStudie zu digitalen Medien und Zeitwahrnehmung von Marc Wittmann mit Kollegen von sechs europäischen Ländern
Alle Quellen findest du in der vollständigen FolgeWer spricht
SSophia HäglspergerHOST
Moderatorin und Redakteurin des Wissenschaftspodcasts "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" von WELT. Sie führt durch die Episoden, stellt gezielt Fragen an Experten und vermittelt wissenschaftliche Alltagsfragen verständlich für ein breites Publikum.
Alle Auftritte von Sophia Häglsperger →MMarc WittmannGAST
Wissenschaftler am Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene in Freiburg. Er erforscht in Experimenten die psychologischen Grundlagen der Zeitwahrnehmung und wie verschiedene Situationen, Emotionen und digitale Medien das subjektive Zeitgefühl beeinflussen.
Alle Auftritte von Marc Wittmann →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.