
Zeitwahrnehmung: Warum die Zeit mal rast, mal stillsteht
16. Juni 2026 · 11 Min.
Unsere Zeitwahrnehmung ist höchst individuell und wird weniger von der objektiven Zeit als von Körperempfindung, Aufmerksamkeit und Gedächtnisinhalten bestimmt.
Die Folge erklärt die psychologischen Grundlagen unserer Zeitwahrnehmung durch ein Gespräch mit dem Zeitwahrnehmungs-Experten Marc Wittmann. Es werden alltägliche Phänomene wie das Verfliegen der Zeit bei Spaß und das Dehnen der Zeit bei Langeweile erläutert. Dabei spielen Faktoren wie Körperempfindung, emotionale Erlebnisse, Routine und digitale Mediennutzung eine zentrale Rolle. Abschließend wird eine alltägliche Flugzeug-Sicherheitsregel erklärt.
Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
SSophia HäglspergerHOST
Moderatorin und Redakteurin des Wissenschaftspodcasts "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" von WELT. Sie führt durch die Episoden, stellt gezielt Fragen an Experten und vermittelt wissenschaftliche Alltagsfragen verständlich für ein breites Publikum.
Alle Auftritte von Sophia Häglsperger →MMarc WittmannGAST
Wissenschaftler am Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene in Freiburg. Er erforscht in Experimenten die psychologischen Grundlagen der Zeitwahrnehmung und wie verschiedene Situationen, Emotionen und digitale Medien das subjektive Zeitgefühl beeinflussen.
Alle Auftritte von Marc Wittmann →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.