TikTok-Brain und Doomscrolling – Wie Social Media Jugendlichen schaden
18. Juni 2026 · 29 Min.
Intensive Nutzung von Social Media kann Aufmerksamkeit, Konzentration und die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen beeinträchtigen; Schutz erfordert Regulierung der Plattformen, Bildung und verantwortliche Erziehungsverhältnisse.
Die Folge diskutiert, wie exzessives Scrollen—insbesondere kurze Clips auf Plattformen wie TikTok—bei Jugendlichen zu Konzentrationsproblemen, Stimmungssymptomen und gestörtem Körperbild führen kann. Expertinnen wie Isabel Brandhorst und Neurobiologe Martin Korte erläutern Mechanismen (Belohnungssystem, Pubertätsentwicklung, Multitasking) und klinische Beobachtungen. Es werden Studienergebnisse (u.a. UKE/DAK) und präventive Ansätze genannt: Schulverbote, Altersbegrenzungen und Empfehlungen der Leopoldina sowie Forderungen nach stärkerer Plattformverantwortung und Bildung.
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Themen & Erkenntnisse
Wer spricht
IIsabel BrandhorstGAST
Psychologin und Leiterin der Forschungsgruppe Internetnutzungsstörungen an der Universität Tübingen; erläutert im Beitrag klinische Beobachtungen und Befunde zu Sucht‑ähnlicher Social‑Media‑Nutzung sowie Zusammenhang mit psychischer Gesundheit.
Alle Auftritte von Isabel Brandhorst →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.