Strafzölle allein werden Volkswagen und die europäische Autoindustrie nicht retten; nötig sind strukturelle Reformen, Investitionen und eine stärkere Wettbewerbsfähigkeit.
Dr. Daniel Stelter ordnet die aktuelle VW‑Krise ein (Werksschließungen, massive Stellenkürzungen, Absatzrückgänge in China) und erinnert an ein früheres Gespräch mit Professor Dr. Dirk Dose. Dose erklärt, wie chinesische Industriepolitik, Subventionen und Batterie‑Strategien Marktanteile verschafft haben. Fazit: Zölle sind begründet, aber unzureichend – Deutschland und die EU müssen an Standortqualität, Forschung und Reformen arbeiten.
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DDr. Daniel StelterHOST
Dr. Daniel Stelter ist Moderator des Ökonomie‑Podcasts BTO und Autor. In dieser Folge führt er in die Debatte um Ungleichheit ein, ordnet frühere Studien und WHO‑Thesen ein und moderiert das Gespräch mit Nicolas Sommet.
Alle Auftritte von Dr. Daniel Stelter →PProfessor Dr. Dirk DoseGAST
Professor Dr. Dirk Dose ist Leiter des Forschungszentrums für Innovation und internationalen Wettbewerb am Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel. Er hat an den Universitäten Hamburg und Kiel studiert und an der Christian‑Albrechts‑Universität zu Kiel promoviert. Dose war Expert Advisor der EU‑Kommission im 7. Forschungsrahmenprogramm, leitet zahlreiche nationale und internationale Forschungsprojekte und publiziert zu Innovations‑ und Wachstumspolitik, wissensintensiven Unternehmen sowie ökonomischen Auswirkungen kultureller Vielfalt.
Alle Auftritte von Professor Dr. Dirk Dose →KIDieser Inhalt wurde KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.